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Divergierende Studien-Ergebnisse zur „Second Screen“-Nutzung

Die Verbreitung von Smart­phones und Tablets hat die TV-Nutzung verändert – darüber seien sich beide Vermarkter-Lager zumindest einig, schreibt Franziska Mozart bei Werben & Verkaufen online. Doch wenn es um die Erstellung von Studien gehe, kämen TV- und Web-Vermarkter zu unter­schied­lichen Inter­pre­ta­tionen. „Second Screen erweist sich als probates Mittel gegen Zapping“, sei das Fazit einer Unter­su­chung des Markt­for­schungs­in­stituts Inter­rogare im Auftrag der ProsiebenSat.1-Tochter SevenOne Media. Eine Studie im Auftrag der Web-Vermarkter Inter­active Media und United Internet Media habe einen ganz anderen Tenor. danach erfolge die Beschäf­tigung mit Smart­phone, Tablet oder Laptop häufig ohne Zusam­menhang zwischen den einzelnen Medien: Studien zum Second Screen: Für jeden etwas dabei (frei zugänglich)