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Studie „Wirtschaftsbilder in der Fernsehunterhaltung“

Zum ersten Mal würden in der Studie „Wirtschafts­bilder in der Fernseh­un­ter­haltung“ der Hamburg Media School nun auch fiktionale Stoffe im Hinblick auf ihre Darstellung der Wirtschaft unter die Lupe genommen, schreibt Tobias Weidek­emper beim tatort-blog. Neben dem „Tatort“ sei auch die RTL-Soap „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ unter­sucht worden. Laut der Studie sei die Wirtschaft im „Tatort“ mit einer Vielzahl von Branchen und Unter­nehmens-Arten präsent. Im Vorder­grund ständen jedoch in der Regel „krimi­nelle Praktiken von Unter­nehmern und Managern“. Die Studie erscheine am 23. Oktober: Studie betrachtet die Darstellung der Wirtschaft im Tatort (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten der Hamburg Media School: Studie zur Wirtschafts­dar­stellung in Tatort und GZSZ vorgelegt (frei zugänglich)