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Buhrow im „WDR-Check“

Der neue WDR-Intendant Tom Buhrow habe sich im „WDR-Check“ öffentlich der Kritik seiner Zuhörer und Zuschauer gestellt, schreibt Jakob Struller im Handels­blatt. Bei aller Eigen­werbung habe Buhrow zu den großen Fragen nach Gebühren und Zukunft „dann doch echte, inhalt­liche und mitunter überzeu­gende Antworten parat“ gehabt: „Unerhört, ungebildet und unhöflich“ (frei zugänglich)

Was als „WDR-Check“ daher kam, sei „im Grunde nur das übliche öffentlich-recht­liche Eigenlob“ gewesen, schreibt Markus Brauck bei Spiegel online. Der Intendant selbst habe als präsi­dialer Zuhörer brilliert: Die Rolle seines Lebens (frei zugänglich)

Bei Meedia.de schreibt Stefan Winter­bauer, die Sendung sei eine gute Idee von Buhrow gewesen, der sich als fröhlichen Intendant zum Anfassen und perfekter Werbe­träger für sich und seinen Sender präsen­tiert habe. „Gegrillt“, wie es im Vorfeld hieß, sei Buhrow also keineswegs geworden, es sei „kölnisch-kuschelig“ zugegangen, „die Betriebs­tem­pe­ratur war angenehm lau“: Der Buhrowdant zum Anfassen (frei zugänglich)