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Produzentenallianz will angemessene Verteilung der VoD-Rechte zwischen Produzenten und Sendern

Die Produ­zen­ten­al­lianz habe sich „teils kritisch“ zu der Forderung des Verbandes der Filmver­leiher (VdF) geäußert, dass Kino-Kopro­duk­tionen mit öffentlich-recht­lichen Sendern nicht mehr von der FFA und/oder dem DFFF gefördert werden sollten, meldet Filmecho/Filmwoche: Produ­zen­ten­al­lianz zur angemes­senen Verteilung der VoD-Rechte zwischen Produ­zenten und Sendern

Der VdF habe bei seiner Jahres-Haupt­ver­sammlung angesichts der kostenlos zugäng­lichen Verbreitung von Inhalten über die Media­theken der Sender ganz klar Stellung bezogen, hatte Blickpunkt:Film am 22.11. berichtet: „Kino-Kopro­duk­tionen der öffentlich- recht­lichen Sender sollen nach Wunsch des Verbandes künftig nicht mehr von FFA und/oder DFFF gefördert werden“: VdF macht Front gegen Kino-Kopro­duk­tionen

Diesem „Vorstoß“ trete die Allianz Deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen nun in einer Erklärung entgegen, meldet Blickpunkt:Film: Grund­sätzlich stimme man dem Verlei­her­verband zwar dahin­gehend zu, dass die Beanspru­chung von Media­theken-Rechten einer­seits und kommer­zi­ellen Video-on-Demand-Rechten anderer­seits durch die Sender die Auswer­tungs­mög­lich­keiten von VoD-schwer­wiegend beein­trächtige. Angesichts dessen Kopro­duk­tionen mit den Sendern aber „praktisch ausschließen“ zu wollen, löse das Problem nicht, sondern schütte das Kind mit dem Bade aus. Die Befürchtung der Produ­zen­ten­al­lianz: Ohne Betei­ligung der Sender würden sich entspre­chende Produk­tionen nicht mehr finan­zieren lassen und schlicht nicht mehr statt­finden: „VdF schüttet das Kind mit dem Bade aus"