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Studie zum deutschen Kinomarkt: „Signifikant negativer Trend bei Umsätzen und Besuchern“

In einer Studie zur wirtschaft­lichen Situation des deutschen Filmmarktes, die die FFA bei Goldmedia, Price­wa­ter­hous­e­Coopers (PwC) und der GfK in Auftrag gegeben hat, gehe „für die kommenden Jahre von einem offenbar signi­fikant negativen Trend bei Umsätzen und Besuchern im deutschen Kinomarkt aus, auch wenn der Ausblick für 2015 zunächst positiv ist“, meldet Blickpunkt:Film. Sie zeige, dass die Kinos angesichts der Änderung des Medien­nut­zungs- und Freizeit­ver­haltens sowie im Kontext des demogra­phi­schen Wandels vor großen Heraus­for­de­rungen stünden, wenn sie sich dem prognos­ti­zierten Trend entge­gen­stemmen wollten.

Die Studie werde in der Stellung­nahme der AG Kino-Gilde zur FFG-Novelle zitiert, so Blickpunkt:Film weiter. Die FFA habe auf Nachfrage erklärt, dass dabei um den ersten Entwurf der Evalu­ierung handle, der noch redak­tionell überar­beitet werde: Negativer Analysten-Ausblick für die Kinobranche

Auf den Seiten der AG Kino – Gilde deutscher Filmkunst­theater e.V.: Stellung­nahme der AG Kino – Gilde zur FFG-Novelle (frei zugänglich)