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BFFS: Umgang mit Mehreinnahmen beim Rundfunkbeitrag „absurd“

Der Bundes­verband Schau­spiel (BFFS) kriti­siere die Verwendung der zusätz­lichen 1,5 Milli­arden Euro, die durch die Gebüh­ren­um­stellung für die öffentlich-recht­lichen Sender zur Verfügung stehen, meldet Filmecho/Filmwoche und zitiert Hans-Werner Meyer, Vorstand und Sprecher des BFFS. „Seit Jahren wird uns entgegnet, dass nicht mehr Geld da sei, weil die Gebüh­ren­ein­nahmen nicht ausreichten. Deshalb haben wir den Anspruch der Sender auf eine angemessene Gebüh­ren­aus­stattung immer unter­stützt. Nun ist das Geld da, darf aber nicht dafür verwendet werden, die Budgets den tatsäch­lichen Bedürf­nissen anzupassen. Das ist absurd!“ – BFFS kriti­siert Umgang mit Mehrein­nahmen beim Rundfunk­beitrag

Weitere Infor­ma­tionen im Vorstandsblog des BFFS: Reform­druck zu niedrig? – 1,5 Milli­arden mehr an Rundfunk­ge­bühren; wo bleibt die Konse­quenz? (frei zugänglich)