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kino-to-Schließung: Keine langfristige Eindämmung von Urheberrechtsverletzungen

Die Schließung der illegalen Streaming-Webseite kino.to habe den Markt für das illegale Anschauen von Filmen und Musik im Internet nicht langfristig einge­dämmt, berichtet heise online. Das sei das Ergebnis einer Studie im Auftrag der EU-Kommission. „Wir haben festge­stellt, dass die Schließung zu einem deutlichen, aber kurzzei­tigen Rückgang von Urheber­rechts­ver­let­zungen führte“, hätten die Wissen­schaftler Luis Aguiar, Jörg Claussen und Christian Peukert geschrieben: Forscher: Kino.to-Sperre kaum wirkungsvoll gegen illegales Streaming (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen und die Studie auf den Seiten der europäi­schen Kommission: Online Copyright Enforcement, Consumer Behavior, and Market Structure (frei zugänglich)