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EU-Handelskommissarin Malmström: Öffentliche Förderungen von Filmproduktionen nicht Gegenstand der TTIP-Verhandlungen

Die EU-Kommission wolle die deutsche Kultur­land­schaft und die Buchpreis­bindung im Rahmen der Verhand­lungen über das europäisch-ameri­ka­nische Freihan­dels­ab­kommen TTIP vertei­digen, meldet epd Medien aktuell und zitiert EU-Handels­kom­mis­sarin Cecilia Malmström: „Es kommt nicht in Frage, dass TTIP Deutsch­lands reich­haltige kultu­relle Vielfalt oder entspre­chende Politik­be­reiche beein­flussen wird.“ Öffent­liche Förde­rungen von Theater- und Opern­häusern, Filmpro­duk­tionen, der öffent­liche Rundfunk und das Fernsehen seien genauso wenig Gegen­stand der Verhand­lungen wie Deutsch­lands System der Buchpreis­bindung: EU-Kommis­sarin: TTIP ist keine Gefahr für Theater und Fernsehen