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WDR-Programmoffensive: „Wir senden zwei Wochen mal ein Feuerwerk“

„Wenn man die Begriffe Power, Innovation und Kraft hört, folgt bei den meisten Menschen als Assoziation nicht zwangs­läufig das WDR Fernsehen“, schreibt Hans Hoff in der Süddeut­schen Zeitung. Das Dritte der Kölner Anstalt wirke auf Zuschauer bislang über weite Strecken „wie jene Mittel, die Mediziner unruhigen Patienten verab­reichen“. Aber damit solle nun Schluss sein. „Wir senden zwei Wochen mal ein Feuerwerk“, habe Fernseh­di­rektor Schönenborn versprochen und auf ein Paket verwiesen, „in dem eine neue Serie, Dokumen­ta­ti­ons­wag­nisse und diverse Versuche, Comedy und das Internet fernseh­tech­nisch einzu­ge­meinden, ungewöhn­liche Ansätze offen­baren“. Ein paar Millionen Euro habe die Anstalt für die Projekte „aus dem sogenannten Verjün­gungstopf“ locker­ge­macht: „Das WDR-Fernsehen probt zwei Wochen lang die Zukunft“  Wenn auch vorerst nur für 14 Tage: Schnarch raus, Frische rein (frei zugänglich, SZ vom 17.08.2015, Medien­seite)

Bei DWDL.de versucht Thomas Lückerath, die Strategie hinter der Programm­of­fensive zu ergründen: #Weltun­tergang: Der WDR zündet ein Feuerwerk (frei zugänglich)