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Filmschaffende fordern Programminvestitionen

17 Kreati­venver­bände forderten in einem Offenen Brief an die Medien­ver­ant­wort­lichen in Bund und Ländern sowie an die Verwal­tungs-, Rundfunk- und Fernsehräte, die Mehrein­nahmen aus dem Rundfunk­beitrag dazu zu nutzen, das Programm zu verbessern und „die äußerst schwierige Situation der deutschen Film- und Fernseh­wirt­schaft zu norma­li­sieren“, meldet Blickpunkt:Film: „Eine Inves­tition ins Programm, die den Produ­zenten wieder eine sorgfältige Entwicklung und Reali­sierung der fiktio­nalen und dokumen­ta­ri­schen Stoffe erlaubt, muss erfolgen. Um so den Filmschaf­fenden – ob abhängig oder selbständig beschäftigt ¬ wieder eine Berufs­per­spektive ohne allzu große Existenz­sorgen zu ermög­lichen.“ In dem Offenen Brief der Bundes­ver­ei­nigung der Filmschaf­fenden-Verbände heiße es weiter: „Die Mittel sind da. Verfügen Sie darüber im Sinne der deutschen Fernseh­zu­schauer und im Sinne derer, die für sie arbeiten." – Kreati­venver­bände fordern Programm­in­ves­ti­tionen