Skip to main content
News

TTIP: Bundesregierung will Schutz von Kultur und Medien absichern

Die Bundes­re­gierung habe sich auf ein Positi­ons­papier für die weiteren Verhand­lungen zum Schutz von Kultur und Medien bei den TTIP–Verhandlungen verständigt, das die deutsche Position noch einmal verdeut­liche, berichtet Filmecho/Filmwoche. Auf Initiative von Kultur­staats­mi­nis­terin Monika Grütters und Bundes­wirt­schafts­mi­nister Sigmar Gabriel habe man sich auf konkrete Forde­rungen zum Schutz von Kultur und Medien im Rahmen der weiteren TTIP-Verhand­lungen geeinigt. Die Bundes­re­gierung trete nachdrücklich dafür ein, dass das Abkommen keine Bestim­mungen enthält, die geeignet sind, die kultu­relle und mediale Vielfalt in Deutschland zu beein­träch­tigen. Der Schutz der kultu­rellen – sowie der Meinungs- und Medien­vielfalt müsse auch angesichts der Asymmetrie der Märkte im Inter­net­sektor sicher­ge­stellt werden. Die Bundes­re­gierung schlage jetzt konkrete Formu­lie­rungen vor, die den Schutz von Kultur und Medien in den relevanten Kapiteln des Abkommens absichern sollen: TTIP: Bundes­re­gierung legt Positi­ons­papier zum Schutz von Kultur und Medien vor

Zur gemein­samen Presse­mit­teilung von BKM und BMWi auf den seiten der Bundes­re­gierung: Bundes­re­gierung legt Positi­ons­papier zum Schutz von Kultur und Medien bei TTIP-Verhand­lungen vor. Absicherung durch zielgenaue Schutz­klauseln (frei zugänglich)

Direkt zum Positi­ons­papier der Bundes­re­gierung zu den TTIP-Verhand­lungen der EU-Kommission mit den USA im Bereich Kultur und Medien (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)