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Studien zur Medienbranche

Die Medien­branche werde stärker wachsen als die Gesamt­wirt­schaft, schreibt Petra Schwegler bei Werben & Verkaufen online. Zu diesem Schluss komme der regel­mäßige „German Enter­tainment and Media Outlook“ der Beratungs- und Wirtschafts­prü­fungs­ge­sell­schaft PwC in seiner neuesten Ausgabe. Der Studie zufolge dürfte die deutsche Unter­hal­tungs- und Medien­branche bis 2019 einen Umsatz von 75,6 Milli­arden Euro erwirt­schaften. Dies entspräche einem Wachstum von durch­schnittlich 2,1 Prozent pro Jahr, während PwC für die gesamte Wirtschaft nur mit einem Plus von jährlich 1,6 Prozent rechnet, teilten die Berater mit: Mit Medien lässt sich noch mehr Geld verdienen (frei zugänglich)

Nach der PwC-Prognose werde sich der Trend, dass der Rückgang der physi­schen Formate im Home Enter­tainment vom wachsenden Digital­ver­trieb nicht ganz kompen­siert werden kann, in den nächsten Jahren fortsetzen, berichtet Video­Markt. Die Analysten gingen für den physi­schen Verleih und Verkauf bis 2019 von einer durch­schnitt­liche Verrin­gerung des Umsatz­vo­lumens um acht Prozent aus:  Physi­scher Home-Enter­tainment-Markt schrumpft unauf­haltsam

Laut PwC-Prognose werde sich die Kinobranche trotz eines starken Kinojahres mit mehr als einer Mrd. Euro Umsatz in 2015 mittel­fristig auf leichte Umsatz­ein­bußen einstellen müssen, berichtet ebenfalls Video­Markt. Der gesamte Filmmarkt werde bis 2019 auf ein Volumen von rund 2,6 Mrd. Euro zurück­gehen, was einer durch­schnitt­lichen jährlichen Wachs­tumsrate von minus ein Prozent entspricht:  PwC-Prognose: Deutscher Filmmarkt bis 2019 leicht rückläufig

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten von Price­wa­ter­hous­e­Coopers: Medien­branche wird stärker wachsen als Gesamt­wirt­schaft (frei zugänglich)

Laut einer aktuellen Markt­pro­gnose des Privat­sender-Verbandes VPRT werde der Umsatz der audio­vi­su­ellen Medien­un­ter­nehmen in Deutschland in diesem Jahr erstmals die Marke von zehn Milli­arden Euro durch­brechen, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de. Erwartet werde ein Wachstum von 5,5 Prozent sowie ein Umsatz in Höhe von insgesamt 10,2 Milli­arden Euro. Für die Fernseh­werbung werde ein Netto-Wachstum von 2,5 Prozent auf 4,4 Milli­arden Euro prognos­ti­ziert. Damit bleibe das Fernsehen auch weiterhin der stärkste Umsatz­träger im deutschen Werbe­markt: Erstmals über zehn Milli­arden Euro Umsatz erwartet (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien: VPRT-Prognose zum Medien­markt 2015: Audio­vi­suelle Medien in Deutschland durch­brechen die 10 Milli­arden Euro Umsatz­marke (frei zugänglich)