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Andreas Bartl: „Für Sat 1 ist die deutsche Fiktion unter allen Privatsendern am wichtigsten“

Andreas Bartl, Fernseh­vor­stand von ProSiebenSat.1 und zugleich Sat.1-Geschäftsführer, wolle mit der Rückkehr von Harald Schmidt, mit Fußball und TV-Events wie „Die Wanderhure“ und „Säulen der Erde“ zurück zum Profil und den Quoten der 90er Jahre, „wofür einst Fred Kogel stand“, schreibt Florian Treiß beim Medien­in­for­ma­ti­ons­dienst turi2. „Ich will Sat.1 zu seinen ursprüng­lichen Stärken zurück­führen, weil sich der Sender damals gut positio­niert hatte und erfolg­reich war“ habe Bartl im Interview mit der Süddeut­schen Zeitung gesagt: Sat.1-Chef Bartl setzt auf Konzepte der 90er (frei zugänglich)

Als möglichen Nachfolger auf dem Sat.1-Chefposten habe Bartl seinen Fiction-Chef und aktuellen Stell­ver­treter Joachim Kosack ins Spiel gebracht, berichtet Meedia.de. Zwar habe Bartl es in dem SZ-Interview nicht direkt gesagt, aber betont, dass die Doppel­funktion Vorstand und Sat.1-Chef nur für eine gewisse Zeit angelegt sei und er im gleichen Atemzug seinen Fiction-Mann „in höchsten Tönen“ gelobt: Neuer Kandidat für den Sat.1-Chefposten (frei zugänglich)

Weiter sagte Andreas Bartl in dem Interview: „Für Sat 1 ist die deutsche Fiktion unter allen Privat­sendern am wichtigsten“: Unterwegs auf der falschen Flughöhe (frei zugänglich, SZ vom 07.03.2011, S. 15 – Medien­seite)