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Armin und die Maus erklären ARD-Mediathek

Der Branchen­in­for­ma­ti­ons­dienst turi2 hat auf den Seiten der ARD-Mediathek einen Film entdeckt, in dem Armin Maiwald, der Elefant und natürlich die Maus „auf erfri­schend kind- und greisen­ge­rechte Art die ARD-Mediathek“ erklären: „ARD Mediathek: Armin und die Maus zeigen, wie’s geht“ (frei zugänglich)

„Wie viele Gebüh­ren­gelder dürfen öffentlich-recht­liche Sender in ihre Inter­net­an­gebote pumpen?“ fragen die Financial Times Deutschland. Im Juni spreche die Politik ein Machtwort – bis dahin überböten sich Anstalten und Verlage mit neuen Angeboten: „Wetteifern ums Web“ (frei zugänglich)

In der Frank­furter Allge­meinen heißt es, die ARD habe ihre Mediathek „mehr oder weniger heimlich“ im Internet freige­schaltet, „dabei soll sich das Angebot doch sehen lassen“ – „Und der Armin zeigt uns, wie es geht“ (FAZ vom 14.05.2008, Seite 38 – Medien)

Die Süddeutsche Zeitung findet die ARD-Mediathek „zunächst unvoll­ständig und in beschei­dener Qualität“ und diagnos­ti­ziert „Panini-Fernsehen“ – „Baustelle Zukunft“ (SZ vom 14.5.2008, Seite 19 – Medien)