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arte: Dokumentarfilm: Ein umfassendes Finanzierungsprogramm für Primetime-Koproduktionen / Im Digitalbereich Vorreiter

Bei den monat­lichen Video­ab­rufen auf der Arte-Website steht man mit durch­schnittlich 37 Mio Abrufe, also rund 50 Prozent mehr als 2016, gut da. „Ein gutes Drittel“ der monat­lichen Abrufe entfalle auf Online-Only-Formate, erklärt Peter Boudgoust, ARTE-Vorsit­zender, und fügte hinzu: „Das treibt uns weiter an, auch im Digital­be­reich Vorreiter zu sein.“

Im Zeichen der Stärkung der Europäi­sierung stehe auch ein 3 Mio Euro umfas­sendes Finan­zie­rungs­pro­gramm für Primetime-Kopro­duk­tionen im Dokumen­tar­film­be­reich. Bis zu sechs zusätz­liche 90-minütige Dokumen­tar­filme pro Jahr sollen dadurch ermög­licht werden, so Boudgoust weiter. Filme­macher aus ganz Europa können sich ab sofort bewerben. Siehe dazu im Artikel von René Martens in medienkorrespondenz.de: Noch mehr Europa: Arte stellt neue Projekte vor und will weiter Vorreiter sein

(frei zugänglich / vom 9.3.18)