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Ausfallhonorar für „Gottschalk live“?

Der WDR habe mit Thomas Gottschalk 2011 einen Vertrag für eine Vorabendshow geschlossen, die ein „kapitaler Flop“ geworden sei, schreibt Michael Hanfeld in der Frank­furter Allge­meinen. Jetzt seien Dokumente aufge­taucht, die nahelegten, dass trotzdem Millionen gezahlt worden seien. Für den WDR könnte das sehr peinlich werden, man sage, „man werde den Vorgang ‚genau prüfen‘. Mitte der Woche nach Pfingsten werde man klarer sehen“. Man dürfe annehmen, so Hanfeld weiter, dass dem Inten­danten Buhrow sehr daran gelegen ist, für Trans­parenz zu sorgen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Er werde sich schließlich an dem Maßstab, den er den Mitar­beitern seines Senders vorgibt, auch selbst messen lassen wollen, auch wenn es um einen Vorgang geht, der vor dem Beginn seiner Amtszeit liege: 2,7 Millionen Euro für nichts und wieder nichts? (frei zugänglich)