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Beim deutschen Fernsehfilm wird auch gespart: TV-Produktionen müssen in immer weniger Drehtagen hergestellt werden

Beim deutschen Fernsehfilm werde gespart und das „deutsche Filmge­werbe habe Probleme“, so die Süddeutsche Zeitung: „(..) die Budgets würden kleiner werden“ und dies würde zu einer zuneh­menden Selbst­aus­beutung bei den Produ­zenten und den anderen Betei­ligten führen.

Deutsche TV-Produk­tionen wie beispiels­weise der „Tatort“ müssten in immer weniger Drehtagen fertig werden. Während vor einigen Jahrzehnten noch knapp 30 Tage als normal galten, läge heute das Maß bei 21 Drehtagen, beim Tatort bei 22 Tagen. Zitiert wird im Artikel Gebhard Henke, Fernseh­spielchef des WDR und als solcher auch für ARD-Tatorte verant­wortlich: „Wir wissen, dass wir mit 21 Drehtagen am Ende der Fahnen­stange angekommen sind. Weniger geht nicht. (..)“

Sie finden den ausführ­lichen Artikel in der Süddeut­schen Zeitung (Ausgabe vom 2.8.2012, Nr. 177, S. 35)

Link: ‚Das ist mörde­risch‘