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[Archiv] Beitrag

Bettina Reitz über den Status Quo des Fernsehfilms und seine Zukunft

Angesichts der starken Hinwendung zur Serie sieht Bettina Reitz dass der deutsche Fernsehfilm überrasche, sich „auspro­biere“. Sie sagt, dass der Fernsehfilm „unter Beobachtung“ stünde, und der Konkurrenz und dem begrenzten Zeitbudget der Zuschauer ausge­setzt ist. Zu erkennen sei, dass der Fernsehfilm sich „auch wieder andere Längen als 88.30 Minuten“ anbiete. Grund­sätzlich sieht sie es als Vorteil, dass „ er im Vergleich zu Serien den Zeitvorteil auf seiner Seite hat“. Anlässlich des Ausscheidens von Bettina Reitz als Jury-Vorsit­zender in Baden-Baden äußert sie sich bei Blickpunkt:Film (Ausgabe #50, S. 50ff.) Überrascht von der Vielfalt