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Buhrow will neue Strategie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

WDR-Intendant Tom Buhrow plädiere in der Zeit für eine Debatte über die zukünftige Aufstellung der Öffentlich-Recht­lichen, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de und fasst Buhros Gastbeitrag zusammen. Buhrow wolle „notfalls auch zulasten der Quote“ mit neuen Formaten für junge Zuschauer experi­men­tieren und mache sich „sogar für eine neue Strategie für den öffentlich-recht­lichen Rundfunk“ stark. „Wir müssen uns fragen, was wir uns noch leisten können und sollen“, schreibe Buhrow und wünsche sich einen gesell­schaft­lichen Dialog „darüber, was der öffentlich-recht­liche Rundfunk leisten soll, wie viel davon und was er uns wert ist“. Auch der WDR müsse sich fragen, wie man den Programm­auftrag künftig mit Leben füllen kann. Diesen wolle Buhrow aber nicht nur auf Infor­mation und Bildung reduzieren. „Auch die Unter­haltung gehört dazu, und so soll es meiner Meinung nach bleiben. Aller­dings ist vielleicht nicht alles, was wir senden, auch in Zukunft unver­zicht­barer Bestandteil unseres Auftrags“: „Refor­mieren heißt auch – sinnvoll schrumpfen“ (frei zugänglich)