Bundestagspräsident Lammert habe erneut kritisiert, „dass es in der Medienberichterstattung den Trend gebe, der Unterhaltung Vorrang vor der Information, den Personalien Vorrang vor Sachinformationen und der schnellen Nachricht Vorrang vor der Analyse einzuräumen“ meldet derwesten.de: Bundestagspräsident ärgert sich über immer mehr Talkshows (frei zugänglich)
Unterdessen bringt der Tagesspiegel den langen Artikel eines anonymen Dokumentarfilmers (weil der im Auftrag des Fernsehens arbeitet und sich diese Möglichkeit nicht versperren will): „Ein Dokumentarfilm nimmt sich 90 Minuten oder länger Zeit, um einen bestimmten Blickwinkel auf die Welt einzunehmen.“ Der Dokumentarfilm aber sei „akut bedroht“: Das Verschwinden der Wirklichkeit (frei zugänglich)