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Cannes 2009: „Gewimmel von alten Bekannten“

Nach der Eröffnung des 62. Filmfes­tivals von Cannes am Mittwoch: eine kleine Presse­auswahl

„Kein einziger deutscher Film auf dem Filmfes­tival, nirgends“, schreibt Tobias Kniebe in der Süddeut­schen zeitung. Trotzdem dominierten deutsche Visionen in Cannes – „des Geldes wegen“: Was der Führer spürt (frei zugänglich)

In der Frank­furter Allge­meinen konsta­tiert Verena Lueken, dass die weltweite Krise am Filmfes­tival in Cannes nicht spurlos vorüber­ziehen würde und erkennt im Programm ein „Gewimmel von alten Bekannten“: Die Werkstatt glänzt (frei zugänglich)

Der Festspielchef habe Mut zum Risiko bewiesen, schreibt Lars-Olav Beier bei Spiegel online, weil er zur Eröffnung des Filmfes­tivals von Cannes den so traurigen wie leichten Anima­ti­onsfilm „Oben“ ausge­wählt hat. „Und dann? Zutiefst mensch­liche Filme über Hexerei, Seelen­wan­derung – und Sexpuppen“: Wo selbst Gummi­puppen eine Seele haben (frei zugänglich)