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Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Unterhaltung ist relevant: Serien prägen Diskurse häufig stärker als nichtfiktionale Stücke

Die öffentlich-recht­lichen einstampfen und nur noch Nachrichten und Infos senden? Nein Danke. Unter­haltung ist relevant, findet Stefan Stuckmann (Drehbuch­autor) in seinem Beitrag für die taz. Für ihn sei die zentrale Frage eine nach einer Haltung: "Wollen wir einen öffentlich-recht­lichen Rundfunk, der nur funktio­niert wie eine Art staat­liche DPA, der Zitate und Bilder unkom­men­tiert weiter­reicht – oder wollen wir einen Rundfunk, der sich zu seinen Themen auch verhält? Der gesell­schaft­liche Debatten auch gestalten kann?" Seine Antwort ist klar die letztere und somit folgert er: "Das ist die eigent­liche Frage. Ist sie entschieden, kommt man um Fiktion und Unter­haltung gar nicht mehr herum. Es erscheint absurd, im Jahr 2018 noch Beispiele für Unter­hal­tungs­pro­dukte aufzählen zu müssen, die einen Diskurs stärker geprägt haben als nicht¬fiktionale Stücke zum gleichen Thema." Eine Gesell­schaft braucht Fiktion

(auf Wunsch frei zugänglich)