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Der Deutsche Filmpreis: Ein Presseblick im Vorfeld der Gala 2018 / Berben fordert Sendeplatz für Gewinnerfilm

In einem Gespräch mit Emily Atef, Valeska Grisebach und Robert Schwentke mit dem Tages­spiegel äußern sie sich zu dem was ihnen am deutschen Film fehlt: Emily Atem stört „..die Verban­delung zwischen Kino und Fernsehen. Ich habe keine Lust, dass die Kinoför­derung mir bei einer TV-Produktion reinredet. Umgekehrt will ich auch nicht, dass die Förder­an­stalten immer gleich nach der Sender­be­tei­ligung fragen. Da liegt Deutschland im europäi­schen Vergleich weit hinter Frank­reich, Öster­reich oder den skandi­na­vi­schen Ländern zurück. Dort gibt es überall fernse­h­un­ab­hängige Kinofilm­för­derung.“ Robert Schwentke habe für seinen Film „Hauptmann“ eine Zusage-Schreiben mit einer konkreten Summe erhalten, jedoch das Geld nie bekommen. Und Valeska Grisebach findet eine „Entkop­pelung von Fernsehen und Kino“ bedeutend. Für sie sei gibt es zwischen­zeitlich fast schon ein „Macht­mo­nopol der Sender“. Für das produktive Chaos

Deutsch­landfunk: Gewin­nerfilm des Deutschen Filmpreises auf Tatort-Sende­platz am Sonntag­abend
Die Präsi­dentin der Deutschen Filmaka­demie, Iris Berben, fordert mehr Fernseh­präsenz für den deutschen Film. Die Sender müssten sich im Zuge von Netflix und ähnlichen Diensten verändern. Sie selbst könne sich etwa vorstellen, den Gewin­nerfilm des Deutschen Filmpreises auf einem "Tatort"-Sendeplatz am Sonntag­abend zu zeigen. Akade­mie­prä­si­dentin Berben fordert stärkere Fernseh­präsenz (Artikel vom 22.4.)

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Die Gala zum 68. Deutschen Filmpreis findet am Freitag, den 27.4.2018 im Berliner Palais am Funkturm statt.

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