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Deutscher Filmpreis: Regeln verschärft

Wer künftig für den Deutschen Filmpreis nominiert werden will, müsse „harte Kriterien erfüllen“, schreibt Katharina Dockhorn in der Welt. Nach den neuen Richt­linien müssten drei Kriterien erfüllt sein: Der Regisseur müsse Deutscher sein oder es müsse in Deutsch gedreht worden sein. Dazu müsse der Produzent einen deutschen Pass haben, und kein Partner aus dem Ausland dürfe finan­ziell mehr zu dem Entstehen des Films beigetragen haben als die deutsche Firma. Ausge­schlossen würden damit diesmal unter anderem Tom Tykwers „The Inter­na­tional“, David Kross („Der Vorleser“) und der „mutmaß­liche Oscar-Kandidat“ Christoph Waltz: Nur noch echte deutsche Filme bekommen Lolas (frei zugänglich)