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Deutscher Schauspielpreis 2018 vergeben: Preise fürs „Handwerk“ // The German Way in der MeToo-Debatte

Im Berliner Zoo Palast wurde am 14.9. zum siebten Mal der Deutsche Schau­spiel­preis veran­staltet. Er wird vergeben von Schauspieler/innen an Schauspieler/innen. Eine doppelte Ehrung habe es für die Haupt­dar­steller der ZDF-Serie "Bad Bank" gegeben: Sowohl Paula Beer als auch Barry Atsma sind mit dem Deutschen Schau­spiel­preis 2018 ausge­zeichnet worden. Auch das Team von "Gladbeck" könne sich freuen. Den „Ehren­preis Inspi­ration" erhielt Prof. Carl Bergen­gruen, Geschäfts­führer der Baden-Württem­ber­gi­schen Filmför­derung MFG. Mit dem Preis werden Persön­lich­keiten geehrt, die "durch ihre Leistung in beson­derer Weise die Schau­spiel­kunst ermög­licht und gefördert" haben.

Weiterhin vergaben ver.di FilmUnion und der BFFS gemeinsam den Sonder­preis Starker Einsatz an die Regis­seurin Barbara Rohm, die sich im Vorstand des Frauen­netz­werks Pro Quote Film für mehr Geschlech­ter­ge­rech­tigkeit in der Filmbranche einsetze. Ebenfalls ausge­zeichnet wurde die Kamerafrau Birgit Gudjons­dottir, die sich bemühe, anderen Frauen in ihrem Beruf bessere Chancen zu ermög­lichen und sich auch darüber hinaus für gerechtere Geschlech­ter­ver­hält­nisse in der Filmbranche einsetze. Alle Preis­träger im Überblick:  Die Gewinner-Riege des Deutschen Schau­spiel­preises 2018

The German Way in der MeToo-Debatte
Für die Schau­spie­lerin Jasmin Tabatabai (51) habe die #MeToo-Debatte um sexuelle Beläs­tigung viel in der deutschen Filmbranche bewirkt. Das sagte sie bei der Verleihung des Deutschen Schau­spiel­preises in Berlin. Dazu berichtet die Aachener Zeitung: Jasmin Tabatabai: #MeToo-Debatte in Filmbranche erfolg­reich

(Frei zugänglich)