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Deutscher Tag in Cannes

Montag sei tradi­tionell der deutsche Tag in Cannes, schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt. Lange habe der Schwarz-Rot-Gold-Empfang im Marché Forville statt gefunden, was dem Stil des exqui­si­testen Filmfes­tivals der Welt nicht angemessen gewesen sei. Dashalb habe German Films – der deutsche Filmex­porteur – einige Jahre in die Villa Babylone geladen, einen kleinen Palast mit vielen Säulen und einem Swimmingpool. Das sei „gülden glänzende Vergan­genheit“, heute bleibe es dunkel in der Villa Babylone, statt­dessen gebe es eine Einladung zum „German Film Cocktail“ am Carlton Beach, „immer noch ein gute Adresse“: In Cannes spielt trotz der Krise Geld keine Rolle (frei zugänglich)