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„Die Filmförderung, für das Überleben vieler Produktionen unerlässlich, geht noch immer größtenteils am VFX-Bereich vorbei.“

Die Neu-Verfilmung von „Jim Knopf“ stehe für einen Trend in der gesamten Branche: „Fast kein Film kommt heute mehr ohne visuelle Effekte aus.“ Von den 26 Millionen Euro Gesamt­kosten würden etwa acht Millionen Euro für visuelle Effekte (VFX) ausge­geben, das sei ein „Rekord im deutschen Filmbusiness“ schreibt Christian Wermke im Handels­blatt. Für eine Konkur­renz­fä­higkeit deutscher Firmen auf dem inter­na­tio­nalen Markt benötige es „dringend eine stärkere Lobby.“ Im Artikel heißt es weiter: „Die Filmför­derung, für das Überleben vieler Produk­tionen unerlässlich, geht noch immer größten­teils am VFX-Bereich vorbei. Nur wenige Bundes­länder haben bereits umgesteuert. Doch ohne eine gezieltere Förderung droht Deutschland im globalen Wettbewerb um Talente zu verlieren.“ Deutsche Visual-Effects-Firmen sind in Hollywood gefragt wie nie
(Nicht frei zugänglich)