[Archiv] News bis 31.12.2021

Europäischer Filmpreis: „Liebe“ bester Film

„Sechs Nominie­rungen, vier Preise“: Das Drama „Liebe“ (F/D/A, deutscher Kopro­duzent: X Filme) sei der große Gewinner bei der Verleihung des 25. Europäi­schen Filmpreises, meldet dfie Süddeutsche Zeitung. Die Hoffnungen des deutschen Beitrags „Barbara“ (Schramm Film Koerner & Weber) sei hingegen enttäuscht worden: Hanekes „Liebe“ gewinnt Europäi­schen Filmpreis (frei zugänglich)

Weitere Berichte:
In der tages­zeitung schreibt Jenny Zylka, beim 25. European Film Award in Malta häten die Liebe und das USA-Bashing gesiegt. Alle Filme hätten die namenlose Silber­sta­tuette verdient: Europäer, geht ins Kino!
Das Drama um den letzten Liebes­dienst eines alten Mannes an seiner Frau sei der beste Film eines hervor­ra­genden Jahrgangs, schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt: Michael Hanekes „Liebe“ trium­phiert zu Recht
Die großen Überra­schungen seien ausge­blieben, schreibt Patrick Heidmann in der Berliner Zeitung: Michael Hanekes Drama „Liebe“ habe gleich in mehreren Kategorien abgeräumt, der Konkurrenz seien besten­falls Neben­rollen geblieben: „Liebe“ schlägt „Ziemlich beste Freunde“
Auch dieses Jahr seien beim Europäi­schen Filmpreis wieder hervor­ra­gende Filme ausge­zeichnet worden, schreibt Frank Olbert im Kölner Stadt­an­zeiger. Doch vor allem das ewige Sticheln gegen Hollywood scheine dabei den europäi­schen Film zu einen. Das aber sei auf Dauer zu wenig: Die liebe­volle Pflege eines Feind­bilds
Der Star des Abends im Kongress­zentrum von La Valletta sei die Gala-Modera­torin Anke Engelke gewesen, meint Jan Schulz-Ojala im Tages­spiegel: Nahrung für die Seele
(alle frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten der Europäi­schen Filmaka­demie: Ein glanz­volles Fest für das Europäische Kino: 1000 Gäste Feiern auf Malta das 25. Jubiläum des Europäi­schen Filmpreises (frei zugänglich)

Ebenfalls auf den Seiten der EFA: 25. Europäi­scher Filmpreis: Die Preis­träger (frei zugänglich)