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FFA-Finanzierung: UCI-Geschäftsführer nimmt Verluste für den deutschen Film in Kauf

Erfolg­reiche Kinobe­treiber würden tradi­tionell zur Finan­zierung der FFA heran­ge­zogen, wogegen sie nun vor dem Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt rebel­lierten, schreibt Tobias Kniebe in einem Artikel zur FFA-Finan­zierung in der Süddeut­schen Zeitung (Ausgabe vom 9. Mai 2009) und zitiert  Ralf Schilling, Geschäfts­führer von UCI Cinemas und einen der Kläger am Bundes­ver­wal­tungs­ge­richt. Schilling stelle das Modell der Umver­teilung in der Branche viel grund­sätz­licher in Frage, als das Gericht es getan hat. Verluste für deutsche Filme­macher und Regis­seure nehme er dabei in Kauf: „Rund 200 deutsche Filme, die weniger als 50 000 Besucher haben, also 70 Prozent dessen, was hierzu­lande gefördert wird, spielen für uns keine Rolle“, habe Schilling gesagt, „die kann es geben, aber sie sollen bitte nicht von unseren Abgaben finan­ziert werden“:  Alle Klarheiten beseitigt (frei zugänglich)