Skip to main content
News

Filmemacher über „Erzähltraditionen im deutschen Film zwischen gestern und morgen“

„Über den deutschen Film wird seit Jahren leiden­schaftlich gemeckert: zu strom­li­ni­en­förmig soll er sein, zu glanzlos und ohne eigene Identität, schreibt Nora Burgard-Arp bei Meedia.de. Über die Frage, woher das kommt, hätten sich Filme­macher bei einer Veran­staltung des Verbands für Film- und Fernseh­dra­ma­turgie und des Verbands der Drehbuch­au­toren im Rahmen der Cologne Confe­rence ausein­an­der­ge­setzt. Unter dem Titel „Wir können auch anders! Erzähl­tra­di­tionen im deutschen Film zwischen gestern und morgen“ hätten unter anderem die Regis­seure Dominik Graf und Adolf Winkelmann, Filmdra­maturg Roland Zarg sowie Gebhard Henke, Programm­be­reichs­leiter Fernsehfilm, Kino und Serie beim WDR, einen hoffnungs­vollen Blick auf die Zukunft werfen und gleich­zeitig heraus­finden wollen, was das deutsche Erzählen im Film ausmacht: „Drehbücher werden durch­geskripted und kaputt­ge­macht“: Dominik Graf über den deutschen Film (frei zugänglich)