Der Max-Ophüls-Filmpreis, mit dem Nachwuchs-Regisseure aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, sei zum 32. Mal verliehen worden, schreibt Rüdiger Suchsland im Kölner Stadtanzeiger. Das Festival habe „junges deutsches Kino mit enormer Spannbreite“ gezeigt: Ein starker Jahrgang (frei zugänglich)
Migration sei das beherrschende Thema des Nachwuchsfilmfestivals in Saarbrücken gewesen, schreibt Carolin Ströbele in der Zeit. Den Max-Ophüls-Preis habe der Film „Der Albaner“ (Neue Schönhauser Filmproduktion) gewonnen, der vom Schicksal eines Illegalen in Deutschland erzählt: Das Festival der Heimatlosen (frei zugänglich)
„Weg vom Befindlichkeitskino, hin zu sozialen und politischen Themen“, beschreibt Martin Schwickert den Trend im Tagesspiegel: Leise rieselt der Sand aus dem Briefmarkenhändler (frei zugänglich).
Weitere Informationen auf den Seiten des Filmfestivals Max Ophüls Preis (frei zugänglich)