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„Filmhafen Tempelhof“: Berliner Senat schlägt Film- und TV-Wirtschaft vor dem Kopf

Kurz vor der Berlinale habe der Berliner Senat die Film- und TV-Wirtschaft der Haupt­stadt­region vor dem Kopf geschlagen, schreibt Filmecho|Filmwoche. Signi­fi­kante Teile der Tempel­hofer Flughafen-Gebäude seien an die Modemesse Bread & Butter vermietet worden. Das von den Studio-Babelsberg-Betreibern Carl Woebcken und Christoph Fisser angestoßene Nachnut­zungs­projekt „Filmhafen“ scheine damit vom Tisch: Berliner Senat führt „Filmhafen“-Projekt ad absurdum (frei zugänglich)