Skip to main content
News

Finanzkrise: Kurzarbeit bei Studio Babelsberg

Das tradi­ti­ons­reiche Studio Babelsberg klage über eine Flaute bei den Filmpro­duk­tionen, schreiben Ricarda Nowak und Ute Sommer in der Märki­schen Allge­meinen und zitieren Carl Woebcken, Vorstandschef der Studio Babelsberg AG: „Wenn sich in den nächsten zwölf Monaten nichts ändert, dann gute Nacht.“ Schuld an dem „ganz ruhigen Sommer“ sei die weltweite Finanz­krise, Filmpro­du­zenten seien darauf angewiesen, Fremd­ka­pital einzu­werben, und daran hapere es derzeit: Studio-Chef klagt über mangelnde Auslastung / US-Produ­zenten zurück­haltend (frei zugänglich)

Ebenfalls in der Märki­schen Allge­meinen: Ein Kommentar von Mathias Richter Knall­harte Illusionen (frei zugänglich)

Unter­dessen meldet die Deutsche Presse­agentur dpa, als Folge der Finanz­krise habe Studio Babelsberg Kurzarbeit für den Zeitraum September bis November angemeldet. Dabei handele es sich laut Unter­neh­mens­sprecher Eike Wolf um eine „reine Vorsichts­maß­nahme“, auf die man sich mit dem Betriebsrat geeinigt habe.