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Gericht: Internet-Provider bei illegalem Film-Streaming in der Pflicht

„Muss der Internet-Provider Vodafone ein komplettes Weban­gebot sperren, weil dort Filme illegal zum Streamen angeboten werden?“, fragt das Handels­blatt. Das Oberlan­des­ge­richt München (OLG) sehe den Inter­net­konzern in der Pflicht. Die Richter hätten in einer ersten Einschätzung am Donnerstag wenig Erfolg für die Berufung gegen eine entspre­chende einst­weilige Verfügung gesehen. Die Sperrung habe der Constantin-Filmverleih beantragt: Gericht sieht Vodafone bei illegalem Film-Streaming in der Pflicht (frei zugänglich)