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Gipfel der ARD-Chefs

Auf der ersten Presse­kon­ferenz mit dem neuen Vorsit­zenden, dem Inten­danten des SWR, Peter Boudgoust habe dieser das Programm seines Senders im Jahr 2008 „prima“ gefunden, berichtet die tages­zeitung. Sorgenkind blieben die Tages­themen, der klamme RBB und der Streit ums Internet. In Sachen Inter­net­an­gebote gehe die ARD in die Offensive: SWR-Justiziar Hermann Eicher habe Streit mit der privaten Konkurrenz an gekündigt, „auch vor Gericht“. Hinter­grund sei der neue Staats­vertrag, nach dem ARD und ZDF neue Inter­net­an­gebote vor Start einem Drei-Stufen-Test unter­ziehen müssen. Gericht­liche Ausein­an­der­set­zungen über die unscharfen Definition darin seien vorpro­gram­miert, fürchte Eicher. Er gewinne den Eindruck, die Privaten wollen über gezielte „Störfeuer“ ein Stopp für neue Angebote erwirken: ARD vergibt Pocher und feiert 2008 (frei zugänglich)