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Hamburg: Kürzungspläne für Filmförderung im Doppelhaushalt

Der Hamburger Bürger­meister Olaf Scholz habe das Versprechen gegeben, den Film finan­ziell „genauso umfänglich [zu] unter­stützen, wie wir dies bisher getan haben, doch sein Wort stehe „im klaren Wider­spruch zur Finanz­planung der Kultur­be­hörde ab 2017“, schreibt Joachim Mischke im Hamburger Abend­blatt. In einer behör­den­in­ternen Detail-Auflistung für den Doppel­haushalt 2015/16 und den Folge-Etat 2017/18 finde sich nach wie vor eine Kürzung der Subven­tionen von 8,101 Millionen Euro in 2016 um etwa 25 Prozent auf 6,034 Millionen Euro in 2017: Senat ist für Filmför­derung, Kultur­be­hörde sieht das anders (frei zugänglich)