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Int. Medienkongress Berlin: Trend zum Zweitbildschirm

Auf dem IFA-Kongress gehe es um die Frage, wie TV und soziale Medien verschmelzen, schreibt Marin Majia in der Berliner Zeitung. Der Trend gehe zum zweiten Bildschirm beim Fernseh­abend. Auch der Bestsel­ler­autor Frank Schätzing sei am Dienstag zum IFA-Medien­kon­gress gekommen, um über Zukunfts­pro­gnosen zu sprechen. Doch die reale Zukunft falle bekann­ter­maßen meist etwas schnöder aus, als sie Ingenieure und PR-Leute zeichnen. Bei den Vorträgen der Medien­woche im ICC gehe es deshalb darum, welche Verän­de­rungen sich tatsächlich abzeich­neten. „Ob wir bald auf mehreren Bildschirmen fernsehen, ob das Radio als Medium tot ist und wie sich Geschichten in digitalen Zeitalter verändern.“ Prüde Amis, besoffene Russen (frei zugänglich)

„Wer sind die neuen Gatekeeper?“ So habe die Frage gelautet, der sich die Vertreter von Unter­nehmen wie Maxdome, Zattoo oder der Telekom am Dienstag beim Inter­na­tio­nalen Medien­kon­gress nähern wollten, berichtet Heise online: „Weil das ein klassi­scher Medien­kon­gress ist, schwingt bei solchen Frage­stel­lungen auch immer die Angst der alten Gatekeeper vor dem Bedeu­tungs­verlust mit. Nicht ganz zu Unrecht“, denn auf dem Podium habe ein klassi­scher Broad­caster gefehlt: Auch große (Online-) Gärten haben Zäune (frei zugänglich)

Durch das Abschalten des analogen Satel­li­ten­emp­fangs Ende April 2012 habe die Digita­li­sierung des Fernseh­emp­fangs einen deutlichen Sprung gemacht, meldet Horizont.net unter Berufung auf den aktuellen Digita­li­sie­rungs­be­richt, den die Landes­me­di­en­an­stalten auf der Medien­woche Berlin-Brandenburg vorge­stellt haben. demnach hätten 29,5 Millionen der TV-Haushalte in Deutschland heute Zugang zum digitalen Fernsehen, das seien zehn Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Aus Sicht der Medien­wächter müssten Kabel­be­treiber wie KDG die Grund­ver­schlüs­selung der Privat­sender aufgeben, um der Digita­li­sierung im Kabel einen Schub zu verleihen: Digita­li­sierung im Fernsehen macht einen Sprung (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Inter­na­tio­nalen Medien­kon­gresses Berlin (frei zugänglich)