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Interview mit Peter Dinges, Vorstand der Filmförderungsanstalt (FFA): Neue Medien als gleichberechtigte Partner wünschenswert

Die Filmför­de­rungs­an­stalt (FFA) feierte im März diesen Jahres ihr 50jähriges Bestehen. Wie Peter Dinges, Vorstand der FFA, in einem medienpolitik.net-Gespräch betonte, werde mit diesem Jubiläum „auch die Solidar­ge­mein­schaft, die sich selber finan­ziert und keinerlei Steuer­mittel beansprucht und deren Entschei­dungen daher politisch weitgehend unabhängig getroffen werden“, gefeiert. Mit Blick auf die zukünftige Finan­zierung würde er sich wünschen, dass die Neuen Medien gleich­be­rech­tigte Partner innerhalb des Solidar­systems werden. „Auf diese Weise könnten sie nicht nur eine wichtige Verant­wortung bei der Finan­zierung der Filmför­derung, sondern gerne auch eine tragende Rolle bei der Herstellung von Filmen übernehmen.“„Die FFA ist kein Methu­salem, und das System lebt“

(online frei zugänglich/ Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe 04/18 erstver­öf­fent­licht.)