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Iris Berben: FFG „seit 45 Jahren etablierte Säule der Kinofilmwirtschaft in Deutschland“

Iris Berben, die Präsi­dentin der Deutschen Filmaka­demie, habe sich am 17. September in einer Rede im Rahmen der Filmkunst­messe Leipzig zur Bedeutung des Filmför­de­rungs­ge­setzes geäußert, berichtet Filmecho/Filmwoche. Ihr gehe es in Hinblick auf die am 8. Oktober vor dem Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt in Karlsruhe statt­fin­dende Überprüfung des Filmför­de­rungs­gesetz (FFG) um die Zukunft einer der „wesent­lichen, seit 45 Jahren etablierten Säulen der Kinofilm­wirt­schaft in Deutschland“. Die zu multi­na­tional betrie­benen Kinokon­zernen gehörenden Beschwer­de­führer stellten laut Berben weiter­gehend den dem FFG zugrun­de­lie­genden und im europäi­schen Förder­system selbst­ver­ständ­lichen Solidar­ge­danken der Filmwirt­schaft „insgesamt und grund­sätzlich“ in Frage:  Akademie-Präsi­dentin Iris Berben: FFG ist Säule der Filmwirt­schaft

Die Erklärung der Deutschen Filmaka­demie und ihrer Präsi­dentin Iris Berben zur Bedeutung des Filmför­de­rungs­ge­setzes auf den Seiten der Deutschen Filmaka­demie: Eine wesent­liche Säule der Filmwirt­schaft (frei zugänglich)