Skip to main content
News

Iris Berben zur #MeToo-Debatte: „Die Debatte ist ungeheuer wichtig, aber ich glaube nicht, dass sie immer richtig geführt wird.“

„Es wird zu viel in einen Topf geworfen. Manche Reaktionen zeugen von Ermüdung, Zynismus und Häme. Das ist für den seriösen Erhalt dieser Debatte gefährlich. Macht­miss­brauch ist ein struk­tu­relles Problem, auf das es nicht schnell „die eine Antwort“ gibt. Darüber hinaus sollten wir nicht vergessen, dass wir immer noch für gleiche Bezahlung kämpfen, ebenso für die Selbst­ver­ständ­lichkeit, den Frauen die Verein­barkeit von Familie und Beruf zu ermög­lichen.“ Im Interview in der Märkischen Allge­meinen Zeitung: Iris Berben liest Lyrik im Schloss Ribbeck

(frei zugänglich)