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Kinder und Film- und Fernsehen & Streaming – ein kleiner Presseblick

Mit Youtube Kids richte sich der US-Konzern ganz direkt an Kinder. Den Kinder­sendern mache das keine Angst, Super RTL und Nick würden sich gut aufge­stellt sehen. Beim Disney Channel schweige man, doch man weiß um die Wichtigkeit des Streaming-Themas, betont Timo Niemeier auf dwdl.de:
Youtube in Lauer­stellung: Angriff auf die Kinder­sender?

Schie­ße­reien in Kinder­filmen
In einem Artikel in der Süddeut­schen Zeitung heute (Ausgabe Nr. 222 vom 26.9.2017, S. 26, Medien), befasst sich der Autor mit den Ergeb­nissen von Unter­su­chungen von Kommu­ni­ka­ti­ons­for­schern und Psycho­logen in den Staaten. Gegen­stand der Unter­su­chungen sei gewesen, die Auswir­kungen von Gewalt in Filmen auf das kindliche Verhalten zu unter­suchen. Ergebnis der Studie sei, dass durch die Filme Interesse an den Waffen geweckt werde. Dazu bemerkt der Autor Werner Bartens, dass das Risiko für ein Kind in den Staaten 10mal höher sei erschossen zu werden, als in anderen wohlha­benden Ländern.  Diese Unter­su­chung korre­spon­diere mit einer anderen Unter­su­chung aus 1985 zu erfolg­reichen Filmen, die ergeben habe, dass sich die Menge an Schie­ße­reien seit 1985 mehr als verdoppelt habe. Peng, Peng!

Antizi­ga­nismus im Kinderfilm

„Nellys Abenteuer“ zeige eine deutsche Familie der Mittel­klasse in Rumänien. Dem Film, der bei Kika und SWR laufen soll, werden Antizi­ga­nismus vorge­worfen. Klauen und feiern (taz, online)