[Archiv] News bis 31.12.2021

„Kinoverstopfung“ durch zu viele deutsche Filme?

In der deutschen Filmbranche wird seit einiger Zeit disku­tiert, ob es ein Überan­gebot an deutschen Filmen gibt und ob dieses – falls es existiert – durch „Kinover­stopfung“ die Ursache dafür sein könnte, dass der einzelne deutsche Film eine immer kürzere und geringere Chance erhält, im Kino erfolg­reich zu sein. Nehmen sich die Filme gegen­seitig die Verwer­tungs­chancen? Oder erhöht ein größerer Output im Gegenteil die Chancen auf Markt­erfolg? In einem ausführ­lichen Beitrag in den Media Perspek­tiven überprüft Oliver Castendyk die Pro-und Contra-Argumente anhand verfüg­barer Daten von Filmför­de­rungs­an­stalt (FFA) und Spitzen­or­ga­ni­sation der Filmwirt­schaft (SPIO) empirisch: Gibt es zu viele (deutsche) Filme in den Kinos? Eine Analyse anhand empiri­scher Daten der Filmwirt­schaft (Zusam­men­fassung, frei zugänglich)

Zur Langfassung: Gibt es zu viele (deutsche) Filme in den Kinos? (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)