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Kinox.to: Verdächtige „gewaltbereit“ und zur Fahndung ausgeschrieben

Die Polizei Sachsen schreibe zwei Brüder zur Fahndung aus, die im Verdacht stehen, mehrere illegale Strea­ming­portale betrieben zu haben, zu denen auch die Seite Kinox.to zähle, meldet die Süddeutsche Zeitung. Die Brüder würden mit inter­na­tio­nalem Haftbefehl gesucht und sollen gewalt­bereit sein. Ihnen werde auch Steuer­hin­ter­ziehung, räube­rische Erpressung, Nötigung und Brand­stiftung vorge­worfen: Polizei fahndet nach mutmaß­lichen Kinox.to-Betreibern (frei zugänglich)

Für GVU-Geschäfts­führer Dr. Matthias Leonardy sei dies bislang „mit Abstand der schwer­wie­gendste Fall von organi­sierter Wirtschafts­kri­mi­na­lität mit struk­turell urheber­rechts­ver­let­zenden Online­an­ge­boten in Deutschland“, berichtet Video­Markt. Das aktuelle Verfahren zeige eindeutig, dass die illegale Verwertung von Kreati­vin­halten im Netz mittler­weile „fest in den Händen von Verbre­chern“ liege. „Erstmals haben wir es hier auch mit gewalt­be­reiten, skrupel­losen Tätern zu tun, die dem Anschein nach von der Idee getrieben sind, ein krimi­nelles Online-Imperium zu errichten und dazu alle illegalen Platt­formen an sich zu reißen“, so Leonardy weiter: GVU: „Gewalt­täter haben Einzug in illegales Geschäft mit Kreati­vin­halten gehalten“