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Konkurrenzfähige Filmförderung für Mecklenburg-Vorpommern gefordert

Vertreter der für Film und Medien zustän­digen Insti­tu­tionen und Verbände in Mecklenburg-Vorpommern hätten am Donnerstag ihr gemein­sames Positi­ons­papier zur Weiter­ent­wicklung der Film- und Medien­för­derung vorge­stellt, meldet Blickpunkt:Film. Die Initia­toren setzten sich dafür ein, eine konkur­renz­fähige, zu anderen Regionen kompa­tible und dem Land angemessene Film- und Medien­för­derung zu etablieren. Sie rieten zur Gründung einer Förder­ge­sell­schaft als zentraler Ansprech­part­nerin für Politik und Branche, das solle sich als Mehrheits­ge­sell­schafter betei­ligen, als weitere Partner sollten entspre­chend der „positiven Erfah­rungen in vielen anderen Bundes­ländern“ der NDR, das ZDF und die Medien­an­stalt gewonnen werden. Um nachhaltige Effekte für die Film- und Medien­pro­duktion zu generieren werde ein jährliches Förder­vo­lumen in Höhe von mindestens 1,5 Mio. Euro für notwendig gehal­tenin dem die bisher für die kultu­relle Filmför­derung zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 215.000 Euro aufgehen könnten: Forderung nach konkur­renz­fä­higer Filmför­derung

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten von der Filmland MMeck­lenburg-Vorpommern gGmbH: Konkur­renz­fähige Filmför­derung für MV schaffen! (frei zugänglich)

Direkt zum „Gemein­samen Positi­ons­papier zur Weiter­ent­wicklung der Film- und Medien­för­derung in Mecklenburg-Vorpommern“ (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)