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Krise auch für Öffentlich-Rechtliche

ARD, ZDF und das Deutsch­land­radio müssen bis zum Ende der Gebüh­ren­pe­riode 2012 mit insgesamt 271 Millionen Euro weniger als erwartet auskommen, meldet epd Medien unter Berufung auf epd-Infor­ma­tionen. Dies sei das Ergebnis einer aktuellen Schätzung der Gebüh­ren­ein­zugs­zen­trale (GEZ) auf der Basis eines Vergleichs der Planung von Oktober 2007 zur Planung 2009. Die Einbußen seien Folge der Wirtschafts­krise. Infolge höherer Arbeits­lo­sigkeit nähmen Gebüh­ren­be­frei­ungen sowie Forde­rungs­aus­fälle bei säumigen Gebüh­ren­zahlern in erheb­lichem Umfang zu, außerdem schlage der Bevöl­ke­rungs­rückgang zu Buche: ARD und ZDF bekommen 271 Mio. Euro weniger an Gebühren (frei zugänglich)