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Leiter der Oberhausener Kurzfilmtage, Lars Henrik Gass: Kritik an der Filmförderung – Forderung nach Systemwandel

Der Leiter der renom­mierten Oberhau­sener Kurzfilmtage, Lars Henrik Gass, habe die Filmför­derung in Deutschland bei einem Kongress am Freitag scharf kriti­siert, berichtet die Saarbrücker Zeitung. Die gegen­wärtige Förder­praxis erziele weder heraus­ra­gende wirtschaft­liche noch heraus­ra­gende künst­le­rische Erfolge. „Ganz offenbar führt das System im Ergebnis nur zum Mittelmaß“. Mit der aktuellen Filmför­derung werde, so Gass weiter: „Wirtschaft ohne Erfolgs­aus­sicht erkennbar auf Kosten der Kultur betrieben“, so Gass. Kurzfilmtage-Chef kriti­siert deutsche Filmför­derung

Frankfurt LIVE: Der Kongress „Zukunft Deutscher Film“ mit der Vorstellung der Ergeb­nisse und politi­schen Handlungs­auf­for­de­rungen im Zoo-Gesell­schaftshaus endete am 7. April. Über 50 Filmschaf­fende aus Deutschland und europäi­schen Ländern seien zusam­men­ge­kommen, um neue Wege für den deutschen Film zu disku­tieren. Ein weiterer Artikel zur Veran­staltung: Neue Wege für den deutschen Film

Die Forde­rungen und Impulse finden Sie online publi­ziert als Live-Aufzeichnung des Abschluss­panels findet auf der Facebook-Seite des Festivals: Teil 1 und Teil 2
(alle frei zugänglich)