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LfM-Direktor Schneider: Verständnis für „Dauerwerbesendungen“

Die Werbe­krise habe den neuen Trend geschürt: „Immer mehr Produkt­wer­bungen finden ihren Weg ins deutsche Fernsehen“, schreibt Ulrike Langer im Kölner Stadt­an­zeiger und zitiert Norbert Schneider, Direktor der Landes­an­stalt für Medien NRW (LfM) in Düsseldorf, der angesichts der Umdekla­rierung von Stefan Raabs „Wok-WM“ zur „Dauer­wer­be­sendung“ Verständnis für diesen Weg zeige: „Das ist keine Idee zur Steigerung der Einnahmen, sondern zur Minimierung der Verluste.“ Die Europäische Kommission wolle mit ihrer neuen TV-Richt­linie ab Ende 2009 die Regelungen für Werbung und Produkt­plat­zierung im Fernsehen lockern. Künftig solle bei Marken und Unter­nehmen, die in TV-Programmen in Szene gesetzt werden, der mündige Verbraucher durch eine neutrale Sponso­ren­kenn­zeichnung oder einen Hinweis im Abspann infor­miert werden: Schleich­werbung im TV-Programm (frei zugänglich)