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Maria Köpf zur „Kluft zwischen kommerziellem Kino und Arthaus-Kino“

Die Kluft zwischen kommer­zi­ellem Kino und Arthaus-Kino wachse, so Maria Köpf, Leiterin der Filmför­derung Hamburg Schleswig-Holstein. „Hier müsse aus Sicht der Produ­zenten, Regis­seure und Verleiher, aber auch aus der Perspektive der Filmför­derung noch einmal im Zuge aktueller Trends neu über den Publi­kums­be­griff und das Zuschau­er­ver­halten nachge­dacht werden. Ein Ziel seien dabei neue Strategien für die Vermarktung anspruchs­voller, kleinerer Produk­tionen. Es gehe eben auch darum, eine Vielfalt im Angebot zu erhalten.“ Das Hamburger Filmwunder geht auf Berlinale weiter

(Frei zugänglich)