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Medienpolitisches Thesenpapier der CDU

Günther Oettinger wolle wieder Medien­po­litik machen, schreibt Steffen Grimberg in der tages­zeitung. Schließlich sei Oettinger nicht nur Minis­ter­prä­sident von Baden-Württemberg, sondern auch Vorsit­zender des Medien­po­li­ti­schen Exper­ten­kreises der CDU. Und wo sich bislang sein „Partei­freund Roland Koch mit Abräum­ar­beiten ganz eigener Art (wie dem Wegbeißen von Chefre­dakteur Nikolaus Brender) beim ZDF“ hervor­getan habe, solle nun wieder Augenmaß und „Weiter­ent­wicklung statt Revolution einziehen“, wie Oettinger in Berlin bei der Präsen­tation der „Medien­po­li­ti­schen Thesen der CDU Deutsch­lands“ gesagt habe. Das Thesen­papier sei dezidiert privat­sender- und verle­ger­freundlich, bringe aber wenig Neues. Die CDU wolle Fusionen und weniger Vielfalt im Markt erlauben und ARD & Co. extern kontrol­lieren: Hätte doch Springer bloß dürfen (frei zugänglich)

Die Presse­mit­teilung auf den Seiten der CDU: Medien­po­li­tische Positio­nierung der CDU Deutsch­lands (Link auf PDF-Dokument; frei zugänglich)
Das Thesen­papier ebenda: Medien­po­li­tische Thesen der CDU Deutsch­lands (Link auf PDF-Dokument; frei zugänglich)
Ebenda: Die Thesen als „ausfor­mu­lie­retes Papier“: CDU-Medien­po­litik im 21. Jahrhundert (Link auf PDF-Dokument; frei zugänglich)