Den „Eurovision Song Contest“ (ARD) hätten am Sonnabend ab 21:00 Uhr 7,36 Millionen Zuschauer ab drei Jahren verfolgt, schreibt Rupert Sommer im Kress-Quotencheck. Mit 2,97 Mio. jüngeren Fans und einem Marktanteil von 31,9% habe der „Eurovision Song Contest“ als erfolgreichste Sendung am Freitag/Samstag abgeschniten. Am Freitag habe sich für Sat.1 die Unglückssträhne fortgesetzt: Vor nur 930.000 werberelevanten Zuschauern sei die neue Reihe „Die beste Idee Deutschlands“ in Folge zwei auf einen miesen Marktanteil von 9,1% weiter abgerutscht: Deutschlands Eurovision-Debakel setzt sich fort (frei zugänglich)
Über den Sonntag schreibt Sommer, rechtzeitig zum Kinostart von „Illumati“ habe ProSieben die erste Bestseller-Verfilmung „The Da Vinci Code – Sakrileg“ ins Programm gehievt und damit erwartungsgemäß einen triumphalen Sieg gefeiert: 5,69 Mio. Gesamtzuschauer, darunter 3,94 Mio Werberelevante. Mit 6,42 Mio. Zuschauern ab 3 Jahren hätte sich zwar der „Polizeiruf 110: Der Tod und das Mädchen“ in der ARD den Reichweiten-Tagessieg geangelt, sei aber mit seinen lediglich 1,59 Mio. jüngeren Zuschauern ProSieben zu keinem Zeitpunkt gefährlich geworden: ProSieben trumpft mit Blockbuster auf (frei zugänglich)
Am Wochenende von Werberelevanten (14-49 Jahre) meistgesehen war also „The Da Vinci Code – Sakrileg“ (3,94 Mio., ProSieben), gefolgt vom „Eurovision Song Contest“ (2,97 Mio., ARD) und „Navy CIS“ (2,28 Mio., Sat.1). Beim Gesamtpublikum (ab 3 Jahre) hatte (außer Nachrichtensendugen) der Polizeiruf (6,42 Mio., ARD) die meisten Zuschauer, „Eurovision Song Contest“ (6,13 Mio.) kommt auf den zweiten und „The Da Vinci Code – Sakrileg“ (5,69 Mio., ProSieben) auf den dritten Platz.